$file=explode('.',ucfirst($titel[count($titel)-1])); $zeitpunkt = $file[0].date(" Y.m.d ",filemtime(basename($_SERVER["PHP_SELF"]))); +++ RuTH's RuTHLEss HoMEpAGE - fAcTs - MacOSX +++
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Mac OS X Für Neueinsteiger
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facts - Apple Macintosh

Mac OS X für Neueinsteiger

 

Das neue futuristische Betriebssystem von Apple Computers

  • Die Mächtigkeit und Robustheit von UNIX...
  • ...mit der benutzerfreundlichen eleganten Oberfläche eines MacOS
  • Ab Sommer 2001 auf jedem neugekauften Mac vorinstalliert
  • Läuft auf G3ern und G4ern mit > 128MB RAM
  • Viele neue Software zum Runterladen von der Apple-Homepage
  • Eingebauter Mac OS 9-Emulator für alte Programme

 

[ Gleich? Anders? Neu? ] | [ Programme (Applications) ] | [ Dienstprogramme (Utilities) ]
[ Systemeinstellungen (System Preferences) ] | [ Weitere Apple-Software ] | [ GNU-Lizenz, Free- und Shareware ]
[ Begriffe ] [ ]

 

Was blieb gleich? -- Was ist anders? -- Was ist neu?

 

Das
Dock

Das Dock ist ein Streifen am Bildschirmrand, der eine Reihe von Symbolen enthält. Jedes Symbol steht für ein Programm oder eine Datei, die durch einmaliges Anklicken geöffnet werden kann.

  • Zweck: Schneller Zugriff auf häufig benutzte Programme (Browser, eMailer, Sherlock...). Wie Apple-Menu oder Klickstarter in früheren MacOSsen richtet der Benutzer es selbst individuell ein (per drag&drop).
  • Kleine Dreiecke unter Dock-Symbolen kennzeichnen Programme, die gerade im Arbeitsspeicher geladen sind -- Dies ersetzt das alte Programmemenü, das früher die geladenen Programme listete.
  • Der Papierkorb befindet sich nun auch im Dock, nicht mehr auf dem Desktop!
  • Hüpfende Programmsymbole bedeuten, dass dieses Programm gerade geladen wird, oder dass ein im Hintergrund befindliches Programm die Aufmerksamkeit des Benutzers benötigt.
  • Tipp 1: Wenn man kein Dock sieht, berührt man mit dem Mousepfeil den (unteren / linken / rechten) Rand des Bildschirms, dann blendet es sich ein. Alternativ kann man das Dock immer mit der Tastenkombination Apfel-Alt-D ein- und ausblenden.
  • Tipp 2: Die Tastenkombination Apfel-Tab bzw Apfel-Shift-Tab kann wie früher zum Umschalten in andere Programme genutzt werden. Hält man danach die Apfel-Taste gedrückt, kann man durch wiederholtes drücken von Tab durch die Symbole im Dock springen, und ein Programm wählen, das in den Vordergrund geholt oder gestartet werden soll.
  • Tipp 3: Dateien-Symbole sind in der einen Hälfte des Docks, Programm-Symbole immer in der anderen, getrennt durch eine dünne Linie. Die Größe der Docksymbole kann durch Ziehen an dieser Linie eingestellt werden.

Das
Apple-
Menü

Der kleine Apfel ist --nach einem entsetzten Aufschrei der Apple-Fangemeinde-- doch wieder an seinen angestammten Platz zurückgekehrt! Nun gereift seriös-blau statt lustig buntgestreift.

  • Individuell einrichten kann der Benutzer das Applemenu nicht mehr, diese Funktion erfüllt jetzt das Dock.
  • Wie früher enthält das Apple-Menu die Punkte 'Über diesen Mac' (RAM und OS-Versionsinformationen), und die Liste der zuletzt benutzten Objekte (Programme und Dokumente).
  • Die Kontrollfelder wurden durch den Menüpunkt "Systemeinstellungen" ersetzt. Im Apple-Menü kann man auch das Dock konfigurieren, und eine Netzwerk-Konfiguration ('Umgebung') auswählen.
  • Ganz neu ist, dass Teile des "Spezial"-Menus des Finders ins Apple-Menü verlegt wurden: Die Menüpunkte 'Ruhezustand', 'Neustart', und 'Ausschalten' befinden sich nun ständig im Apple-Menü!
    Weitere neue Menüpunkte sind 'Abmelden' (denn OS X lässt mehrere Benutzer mit eigenen Einstellungen nacheinander zu), und der praktische Befehl 'Sofort beenden', mit dessen Hilfe man ein "hängengebliebenes" Programm zwangsbeenden kann, ohne dass andere laufende Programme davon berührt werden. (Kurzbefehl apfel-alt-esc)

Das
Programm-
Menü

Früher gab es das Programme-Menü ganz rechts in der Menüleiste. Es zeigte das Symbol des im Vordergrund laufenden Programmes, und mit ihm konnte man andere im Arbeitsspeicher befindliche Programme in den Vordergrund schalten.
  • Neuerdings holt man Programme per Klick auf ihr Symbol im Dock in den Vordergrund. Daher gibt es jetzt nur noch ein Programm[Einzahl!]-Menü -- es ist in der Menüleiste immer das 2. von links, und es trägt immer den Namen des gerade im Vordergrund befindlichen Programms.
  • Die Menupunkte des Programmmenüs sind die 'Ein-/Ausblenden'-Kommandos, 'Über dieses Programm', 'Beenden', spezielle Dienste andere Programme, und --auch neu-- die 'Voreinstellungen' des Programms.

Das
Fenster-
Menü

Zuviele einzelne Fenster innerhalb eines Programmes geöffnet?

  • Das In-den-Vordergrund-holen eines bestimmten Fensters innerhalb eines Programmes erledigt man nun schnell, indem man den Namen des Fensters im 'Fenster'-Menu der Menüleiste auswählt.
  • Hinweis: Anders als früher kommen nicht mehr alle Fenster eines Programmes in den Vordergrund, wenn man eines seiner Fenster anklickt, sondern nur das angeklickte. Um doch alle Fenster in den Vordergrund zu holen, klickt man das Symbol im Dock an.

Das
Ablage-
Menü des Finders

Enthält seit 10.1 einen CD-Brennbefehl. Wenn man in 10.1 eine leere CD in den CD-Brenner legt, dann in dem Dialog den gewünschten Typ der CD auswählt (Audio-, MP3-, oder Daten-CD), erscheint sie als CD-Symbol auf dem Desktop. Ab 10.2 brennt der Finder nur doch Daten-CDs, Audio-CDs brennt man mit iTunes.
Indem man per drag&drop die zu brennenden Dateien auf das gemountete CD-Symbol (genannt 'CD-Image') im Finder zieht, und der CD einen Namen gibt, bereitet man die Daten zum Brennen vor. Als letztes wählt man den Ablage-Menüpunkt 'CD brennen' aus, um den Brennvorgang zu starten. Die CD-Typauswahl scheint keine Verwendung von 700MB-CDs vorzusehen, aber brennen kann man sie dennoch.
Für alle weiteren CD-Brennvorgänge verwende man das Dienstprogramm 'Disk Copy' (siehe da). Betreffs MacOSX 10.2 siehe auch 'Sytemeinstellungen > CDs&DVDs'.

Die
Fenster-
Darstellung

"Aqua" - Neues Design für altbewährte Funktionen.

  • Die drei tropfenförmigen Knöpfe in der Titelleiste der Fenster schliessen (rotes X), iconifizieren (gelbes Minus) oder maximieren (grünes Plus) es jeweils. Das Iconifizieren eines Fensters wird von einem sehenswerten Morphing-Effekt begleitet, der das Fenster wie einen Flaschengeist im Dock verschwinden lässt, von wo es durch einen Klick auf Icon wieder hervorzuzaubern ist.
  • Die Finder-Fenster öffnen unter OS X standardmässig kein neues Fenster mehr, wenn man in der Symbolansicht einen Ordner öffnet -- der Inhalt des nächsten Ordners wird einfach im selben Fenster angezeigt.
  • Tipp: Wen das stört, kann durch Anklicken des kleinen durchsichtigen Tropfens in der rechten oberen Ecke der Fenster jeweils wieder das klassische Verhalten aktivieren.
  • Alternativ zur Icon-Ansicht gibt es eine neue hierarchische Spaltenansicht (schön übersichtlich wie früher bei NeXt), und die klassische Listenansicht für Ordnerinhalte.
  • Einige Fenster (z.B. die des Finders und die von AppleMail) haben am oberen Rand eine Symbolleiste, die der Benutzer individuell einrichtet. Sie enthält Symbole für häufig verwendete Aktionen (z.B. Suchen, Neu, Öffnen von Favoriten-Ordnern etc).
  • Schatten an den Fensterrändern geben einen 3D-Tiefeneindruck, je höher man die Fenster stapelt.
  • Dialog-Fenster blockieren nun nicht mehr den gesamten Rechner, bis sie bestätigt werden, sondern sie sind fest mit dem Fenster verbunden, zu dem sie gehören, und blockieren nur dieses. (Ausnahme ist hier der MS Internet Explorer, dessen Programmierer dieses praktische Feature für Fehlermeldungen ignoriert haben...)

 

Welche Programme (Applications) werden mitinstalliert?

 

Address Book

Telephonnummer-, EMail-, und Postadressenbuch mit Kategorien wie Privat, Beruflich etc, Suchen von Adressen in den 'Gelben Seiten' des Webs (LDAP). Arbeitet mit Apple Mail (siehe unten) und anderen Programmen zusammen, die eMail-Adressen und andere persönliche Daten benötigen.

AppleScript

Die altbewährte Methode, individuelle Skripte und Macros für MacOS zu schreiben. Die Skriptsprache ist nahe der englischen Sprache gebaut und es gibt Dokumentation und schlaue Beispielskripte im Ordner 'Applications/AppleScript/'.

Calculator

Ein sehr simpler Taschenrechner. Rechnet. Zeigt Zahlen. Tja. Erst ab MacOSX 10.2 hat er endlich mehr Funktionen.

Chess

Ein 3D-Schachspiel, gegen Mensch oder Computer. Ist ein PlainTalk-Microphon angeschlossen, erkennt das Programme (auf Englisch) gesprochene Kommandos für die Züge der Figuren!

Clock

Eine kleine Uhr, digital oder analog, das Fenster auf Wunsch halbtransparent schwebend.

Dock Extras

Kleine Zusatz-Progrämmchen, die man wenn erwünscht im Dock ablegen kann, z.B. Wettervorhersage oder Newsticker u.v.m.

Sherlock

Super-Suchprogramm. Sucht nach Begriffen auf der Festplatte in Dateinamen oder Volltext, im Web mit Hilfe von Suchmaschinen, in Onlineshops (Amazon, eBay), oder in Tech-Info-Library-FAQs und Specsheets der Applehompage; ausserdem können Personen (LDAP), Nachrichten, Enzyklopädieeinträge, oder Veranstaltungen gesucht werden... (Internetverbindung erforderlich!).
Ab 10.2 war Sherlock3 zu einer solchen Größe herangewachsen, dass die schlichte Datei-Suche wieder in eine schnelles kleines Extraprogrämmchen ausgelagert wurde (Kurzbefehl Apfel-F).

Image Capture

Läd Bilder von mit USB angeschlossenen Digitalkameras und speichert sie im Home-Verzeichnis unter Pictures.

Internet Connect

Programm zum Einwählen ins Internet per Modem.

TextEdit

Kleiner Text- und RTF-Editor mit Silbentrennung und Rechtschreibkorrektur (englisch). Ab 10.2 mit neuen Funktionen fast schon ein kleiner AppleWorks- bzw MSWord-Ersatz.

Internet Explorer

Web-Browser von MS, bei dem man wie gewohnt wegen Sicherheitslücken immer darauf achten sollte, dass er auf dem neuesten Stand ist. Ansonsten erfüllt er seinen Zweck (PlugIns etc), aber es spricht nichts dagegen, sich auch mal andere kostenlose Versionen von Mac-Browsern anzusehen, wie Opera, OmniWeb, iCab, Mozilla, Chimera..., von denen jeder innovative Ideen implementiert hat.

Apple Mail

Seit dem 10.1 update kann man mit diesem Mail-Programm wieder zufrieden sein. Am witzigsten ist das "ablehnen"-Feature, mit dem man unerwünschte eMails als scheinbar unzustellbar an den Absender zurückschicken kann -- auch wenn der nicht immer etwas dafür kann.
Ab 10.2 verfügt AppleMail über einen genialen JunkMail/Spam-Erkenner, den man individuell trainieren kann (verdächtige eMails werden k*ckbraun eingefärbt). Sobald der Benutzer den Eindruck hat, dass das Programm das Erkennen von Junkmail richtig trainiert hat, aktiviert er den JunkMail-Filter, und die braun eingefärbten eMails werden sofort in den Papierkorb aussortiert.

Preview

Ein Viewer für sowohl zahlreiche Graphikformate als auch PDF. Kann Dateien als PDF, JPG, TIFF, PICT etc exportieren. Ab 10.2 mit praktischer Übersicht aller Seitenvoransichten.

QuickTime Player

Spielt vor allem MP3, wave, .mov-Dateien und Quicktime-Streams ab (u.v.m.). Leider aber nicht alle AVI-formate. Für DivX gibt es ein Plugin.

DVD Player

Verfügt der Mac über ein eingebautes DVD-Laufwerk, ist dies das Programm, mit dem man die DVD steuert und abspielt.

iMovie

Ab OSX 10.2 mitinstalliertes, ansonsten kostenlos von der Apple Webseite erhältliches einfaches Videoschnittprogramm für Amateurfilmer. Die Filme werden via USB- oder Firewire-Kabel von der Kamera auf den Mac übertragen und dort nachbearbeitet, z.B. indem man erklärende Sprechtexte, Geräusche oder Überblendeffekte hinzugefügt. Besitzt man einen DVD-Brenner, erstellt iMovie aus dem Film eine DVD, ansonsten speichert man den Film als Quicktime-Movie oder AVI-Datei. Kann Filmdateien im DV-Format importieren (DV ist herstellbar mit Quicktime Pro).

iTunes

Musik-Abspielprogramm: Spielt Audio-CDs, Streams, Web-Radio, und MP3-Dateien; importiert Audio-CDs als MP3-Dateien. Der Benutzer sortiert seine Musikstücke nach eigenem Geschmack in Playlisten, die er als Audio-CD brennen kann. Das Abspielen der Musik wird auf Wunsch bildschirmfüllend von meditativen ;-) farbigen Mustern begleitet. Ab OSX 10.2 gibt es 'intelligente' Playlists, z.B. kann der Benutzer seine Musikstücke bewerten, und iTunes erstellt anhand der Bewertung eine individuelle "Lieblingsliederliste".

iPhoto

Eine Photogalerie zur Organisierung von digitalen oder eingescannten Bildern. Der Benutzer kann die Photos nach Themen wie Urlaub etc sortieren, und sie als Bildschirmpräsentation abspielen.

iChat

Neu ab OSX 10.2 mitgeliefert: Ein ästhetisches Chatprogramm, bei dem man sich wahlweise mit dem von Apple angebotenen '.Mac'-Account oder dem von AOL angebotenen 'AIM'-Account einloggt.

  • Wenn man keines von beidem hat, muss man sich zuvor bei einem davon anmelden, um mit aller Welt chatten zu können ('AIM' ist kostenlos, '.Mac' nicht, bietet dafür aber viel mehr, z.B. eine eigene Webseite und eMailadresse dazu).
  • Tipp: Wenn man 'schummelt', und sich bei keinem der beiden anmeldet, sondern stattdessen nur blabla als Login und Passwort eintippt, bricht die Anmeldung erfolglos ab - dann kann man zwar nicht mit aller Welt, jedoch mit dem Menüpunkt 'Rendevous' im lokalen Netzwerk chatten (z.B. an der Uni in einem MacOSX-Netzwerk).

 

Welche Dienstprogramme (Utilities) werden mitinstalliert?

 

AirPort Admin Utility, Setup Assistant

Falls 'Airport'-Funk-LAN-Karte eingebaut: Setup ist das Konfigurationswerkezuge für die Benutzung eines Funk-LANs. Mit dem Admin Utility kann man Funk-Basisstationen in der Nähe anzeigen lassen, und sie (wenn es die eigenen sind) konfigurieren.

Apple System Profiler

Erstellt ein Profil der aktuellen Hard- und Softwarekonfiguration. Praktisch zur Fehlerdiagnose oder zum Angeben, falls man mal gefragt wird, wie schnell denn die CPU sei, oder wieviel RAM bzw Festplatte man hat.

Applet Launcher

Zum Abspielen von Java-Applets. (Für Java-Programmierer)

CPU Monitor

Zeigt als farbiges Schaubild, wie sehr die Zentraleinheit des Macs gerade schuften muss. Wenn der Mac langsamer zu werden scheint, und das Schaubild sehr hohe Werte anzeigt, kann man daraus ablesen, dass ein Programm gerade viel Rechenzeit braucht (oder womöglich sogar hoffnungslos 'divergiert').

Audio MIDI

Ab 10.2: Konfiguration von MIDI-Geräte (falls vorhanden) und Audio-Ein- und -Ausgabe (Mikrophon und Lautsprecher-Kanäle, Hertz und Bitrate). (Für Musiker)

Bluetooth File Exchance

Ab 10.2: Falls der Mac einen Bluetooth-USB-Adapter an einen USB-Port angesteckt hat, kann er mit Hilfe dieses Programms Daten über die Bluetooth-Schnittstelle austauschen, und so Daten per Funk an Drucker, Handy oder PDA senden.

ColorSync Utility

Überprüft ColorSync Farbprofile und repariert sie, falls nötig. (Für Graphiker)

Console

Zeigt Outputs und Fehlermeldungen, die unbemerkt im UNIX-Inneren des Mac OS X passieren.

DigitalColor Meter

Gibt den Farbwert eines Pixels, auf den die Mouse zeigt, als RGB-Wert zurück. Supi. ;-) (Für Graphiker)

Directory Access (Directory Setup)

Konfigurationstools für Verzeichnisdienste in Netzwerken, wie z.B. an einer Universität. Mögliche Protokolle sind AppleTalk, LDAP und NetInfo, ab 10.2 auch SMB ('Samba' für Verbindung zu Windowsrechnern), SLP, Rendevous (für iChat).
Tipp: Otto Normalverbraucher ohne Netzwerk kann das Booten seines Macs ein wenig beschleunigen, indem er alle Protokolle deaktiviert (mit Ausnahme von Rendevous, das aktiviert bleiben sollte, falls man iChat nutzt).

Disk Copy

Öffnet und erstellt Disk Images, wie z.B. Installations-CD-Images. Ein Image ist eine Art Ordner, der vom Rechner wie eine dem Desktop liegende (schreibgeschützte) CD oder Diskette auf behandelt wird. Es kann Disk-Images auf CD brennen, CD-RWs löschen, und Multisession-Daten-CDs erstellen. Man beachte die diversen Format-Einstellungen (Apple HFS+ oder DOS, read-only, CD/DVD-Master, Image-Größe) im Einstellungen-Menüpunkt. (Manche Funktionen erst ab 10.2)

    Multisession-CD erstellen (danke an Olli):
  • Ablage-Menu > Neu > Image von Ordner erstellen (o.ä.)
  • Daten wählen und als Image im Format 'DVD/CD-Master'(!) irgendwo speichern
  • Ablage-Menu > Image brennen: Die Image-Datei auswählen, ein Brennen-Dialog erscheint.
  • in dem Brennen-Dialog mit dem blauen Pfeil rechts wie gewohnt mehr Optionen aktivieren. Dabei kommt auch die Option "Nach dem Brennen zusätzliche Brennvorgänge zulassen" zum Vorschein. Aktivieren!
  • Wurde eine leere CD eingelegt, steht auf dem Start-Button rechten unten nun 'brennen', sind auf ihr schon Multissession-Daten vorhanden, steht dort 'anhängen'.

NetInfo Manager

Wichtiges Konfigurationswerkzeug für das UNIX-Innere von OS X. Hier kann man nicht nur den 'Root-User' aktivieren (darf noch mehr als der 'Administrator'), sondern auch neue Gruppen definieren, Festplatten mounten, u.v.m. Nur für Benutzer sinnvoll, die sich mit UNIX auskennen! (Normalen Benutzern genügt das "Systemeinstellungen"-Programm)

Disk Utility

Überprüft und repariert Volumes (Festplatten und Disketten). Kann auch Festplatten formatieren und partitionieren, beim Verwenden externer Diskettenlaufwerke sollte man zum Diskettenformatieren jedoch besser zu OS9 wechseln!

Display Calibrator

Gammakorrektur, Kontrast oder Helligkeit des Monitors einstellen und diese Konfiguration speichern. (Für Graphiker und Ästheten)

Grab

Kein Friedhof, sondern endlich das Bildschirmphotowerkzeug, das ich vorhin eine Viertelstunde lang erfolglos im Programme-Ordner gesucht hab. Wie früher schon kann man auch alternativ Apfel-Shift-4 drücken, um einen ausgewählten Ausschnitt des Bildschirms, bzw Apfel-Shift-3, um die komplette Bildschirmanzeige als TIFF-Datei "Picture.tiff" auf dem Desktop gespeichert zu bekommen (ab 10.2: als PDF-Datei).

Key Caps

Eine Tastatursimulation zum Anklicken. So findet man schnell heraus, welche Tastaturtaste mit welchem Zeichensatz welches Sonderzeichen bzw welchen Buchstaben produziert.
Tipp: Hält man eine Sondertaste (z.B. Shift) gedrückt, ändert sich jeweils die Ansicht, und die entsprechenden Zeichen werden gezeigt.

Keychain Access

Sammelt alle unsere Passwörter und schützt den automatischen Zugriff auf das jeweilige Passwort, wenn es gebraucht wird, mit 1 globalen Passwort, das wir dann viel effizienter vergessen können.

Network Utility

Graphische Schnittstelle für diverse UNIX-Netzwerkprogramme. Es sammelt z.B. Informationen über Server im Internet mit Hilfe von Netstat, Lookup, Dig und Portscan; zeigt mit Hilfe von Trace und Ping, welche Wege unsere Daten durchs Web gehen; findet mit Finger und Whois Informationen über den Besitzer einer eMail-Adresse bzw eines Servers. Außerdem gibt es allgemeine Information über die aktuelle Netzanbindung (Ethernet etc).

Print Center

Konfiguration des Druckers und Warteschlange für Druckaufträge. Achtung: Wenn man in der Liste der Drucker auf 'löschen' drückt, wird nicht die Warteschlange, sondern die Druckerkonfiguration gelöscht! Um die Warteschlange zu bearbeiten, doppelklickt man auf den Namen des Druckers.

ProcessViewer

Was geht ab im Mac? Welche (UNIX-)Programme sind es, die --zum Grossteil unsichtbar-- im Hintergrund wichtige Dienste leisten? Wenn der Rechner langsamer zu werden scheint, sieht man hier, ob ein Programm "divergiert" und sinnlos Speicher und Rechenzeit für nichts verbraucht; wenn das sicher der Fall ist, sollte man dem Programm den Menüpunkt 'Prozess beenden' antun. (Im Zweifelsfall bitte nicht wahllos Programme killen!!) ;-)

SetupAssistant

Wird nur direkt nach der Neuinstallation als Konfigurationshilfe gebraucht.

Installer

Installiert Programme, die im .pkg-Format (Packages) vorliegen.

StuffIt Expander

Packt platzsparend komprimierte Dateien wieder aus. (ZIP, SEA, TAR, GZIP, SIT, ...). Um selbst Dateien zu komprimieren, verwende man vorerst 'Stuffit' für OS 9 oder man lade die neuste OSX-Version von StuffIt Lite von der Aladdin-WebSeite herunter.

Terminal

Das Terminal ist ein sehr wichtiges Programm, das dem Benutzer Zugang zu den UNIX-Bestandteilen des Mac OS X verschafft.
Hier tippt man Befehle an die sogenannte UNIX-shell ein (vergleichbar mit DOS-Eingabeaufforderung ("Prompt") oder der "MessageBox" von Hypercard, nur viel mächtiger.)
Von hier aus sind zahllose textbasierte UNIX-Programme wie telnet, ftp, ssh, cc (C-Compiler), perl, man, grep, sudo, emacs, u.v.m. aufrufbar. Grundkenntnisse in der Bedienung UNIX oder Linux sind allerdings vorrausgesetzt! Wer noch keine hat, arbeitet solange halt nur mit MacOS-Programmen -- verpasst solange allerdings über die Hälfte der mitgelieferten Programme und Funktionen seines Macs...

"defaults"

Eines der Programme, die nur über das Terminal zu staren sind. Mit Hilfe des Befehls "man defaults" bekommt man Informationen darüber, wie man Default-Einstallungen wie Farbe oder Anti-aliasing verändern kann. (Nur für Fortgeschrittene Benutzer sinnvoll)

ODBC Administrator

Ab 10.2: Open Database Connectivity (ODBC) ist ein Programm (API, application programming interface) für den Zugriff auf Datenbanken (Z.B. in Firmen und Netzwerken).

 

Systemeinstellungen / System Preferences (früher hiess das "Kontrollfelder")

 

Allgemein

Allgmeine Darstellungsoptionen: Highlight-Farben und Verhalten des Rollbalkens

Anmeldung

Mac OS X ist wie UNIX ein Multi-Benutzer-Betriebssystem. Jeder einzelne Benutzer kann nach dem Anmelden seine individuellen Einstellungen machen:

  • Startobjekte: Hier definiert man Objekte, die man jedes Mal gleich nach dem Anmelden benutzen möchte, z.B. das eMail-Programm oder das Terminal.
  • Anmeldefenster: Einstellungen für den aktuellen Benutzer (automatische Anmeldung aktivieren, Passwort ändern, ...)

Benutzer

Neue Benutzer definieren, die sich an diesem Mac (übers Netzwerk oder direkt!) anmelden und ihn verwenden dürfen. Jeder Benutzer bekommt einen Benutzernamen, ein Passwort, ein eigenes Verzeichnis (unter 'Users:Benutzername:...'), in das er Dateien ablegen darf, bestimmte Zugriffsrechte und kann eigene Voreinstellungen machen.

Bildschirmschoner

Bildschirmschoner wählen, Aktivierungsecke und Aktivierungszeit einstellen

Classic

Startet und Stoppt den Mac OS 9 Emulator. Den Emulator braucht man, um unter OS X alte MacOS-Programme zu verwenden, ohne neustarten zu müssen. (Gilt nicht für OS9-Programme, die mit Treibern für externe Geräte arbeiten, wie zB CD-Brenn-Programme, um diese zu verwenden muss man den Rechner wirklich mit OS9 neustarten)

ColorSync

Managet die Farbprofile des Monitors

Datum&Uhrzeit

Einstellen von Datum, Uhrzeit, Zeitzone, Uhrzeitsynchronisation via TimeServer, Menüleistenuhr

Dock

Festlegung der gewünschten Größe von Docksymbolen, des Ein- und Ausblendens, der Animation (Symbole "hüpfen" beim Öffnen), und des Lupeneffekts bei verkleinerten Symbolen.

Energiesparen

Ruhezustände des Monitors und der Festplatte nach einer festgelegten Zeitspanne aktivieren.

Internet

Globale News- und eMail-Konfiguration; Festlegen von Standard-Browser, Download-Ordner, Start- und Such-Webseiten. Hier auch: Anmeldung bei Apples iTools- bzw '.Mac'-Dienst [20MB-Homepage-Platz + Homepage-Editor + eMail-Adresse name@mac.com + kostenlose Downloads + Chat]

Landes-
einstellungen

Sprache der Anzeigen wählen (Deutsch, Englisch, Französisch, Japanisch, u.v.m.), Skriptsystem (Lateinisch oder Japanisch) und Textverhalten (für Sortierung und Silbentrennung); Format des Datums, der Uhrzeit, von Währung und Zahlen; Anderssprachige Tastaturbelegungen aktivieren.

Maus

Geschwindigkeit der Mousepfeils und Doppelklickintervall festlegen.

Monitore

Kontrast, Helligkeit, Wiederholungsrate, Auflösung, Anzahl der Farben, Geometrie (Verzerrungskorrektur), Farbprofil wählen

Netzwerk

Verschiedene Netzwerkumgebungen erstellen mit jeweils eigenem Verbindungstyp (Ethernet, Modem), TCP/IP-Konfiguration (Manuell, DHCP, ...). Wenn erwünscht auch PPPoE-Konfiguration, AppleTalk oder Proxies. Was man hier eintippen muss, um online gehen zu können, erfährt man von seinem Internet-Provider, andere Felder einfach leer lassen.

QuickTime

Plugin-Einstellungen, Verbindungsgeschwindigkeit, MIDI-Synthesizer, Medienkennwörter wenn erwünscht, QuickTime-Software-Update und Registrierung.

Sharing

Ein sehr mächtiges Kontrollfeld, mit dem man mitgelieferte Server-Programme für das Netzwerk aktivieren oder deaktivieren kann. Im Zweifelsfall alles deaktiviert lassen! Das Freigeben des Rechners im Netzwerk kann große Sicherheitslücken und Mißbrauchsmöglichkeiten hervorrufen, die der Durchschnittsbenutzer eventuell gar nicht oder viel zu spät bemerkt.

  • File Sharing: Dateizugriff für alle in einem AppleTalk-Netzwerk erlauben. (von Mac zu Mac)
  • Web-sharing ("HTTP-demon"): Eine Datei index.html und andere im 'Sites'-Ordner des jeweiligen Benutzers sind für alle als Webseite im Internet aufrufbar -- solange der Mac on-line ist. Die Adresse ist z.B. "http://IP-Nummer-des-Macs/~Benutzername/index.html" Also fast so als hätte man eine eigene Homepage! ;-) (von Internet zu Mac)
  • Netzwerkzugriff ("ssh-demon"): Erlaubt Benutzern, die auf diesem Mac eine Benutzerkennung haben, sich mit Hilfe von 'SSH' einzuloggen, und so über das Netzwerk an dem Mac zu arbeiten. 'Telnet' kann nicht verwendet werden! (von UNIX zu Mac)
  • FTP-Zugriff ("ftp-demon"): Erlaubt angemeldeten Benutzern, alle Dateien im Ordner 'Public' zu kopieren (auf einen anderen Rechner runterzuladen), und Dateien in den Ordner 'Public:Dropbox' abzulegen (von ihrem Rechner auf den Mac hochzuladen). (Internet/UNIX zu Mac)
  • u.v.m.

Software-
aktualisierung

Regelmäßige automatische oder manuelle Softwareaktualisierung. Wenn eine Internetverbindung besteht, sollte man hiermit alle paar Wochen mal nachsehen, ob Apple neue Programme oder Fehlerkorrekturen (Bug-Fixes, Patches) veröffentlicht hat - sie werden dann runtergeladen und automatisch richtig installiert. Alternativ (wenn das Downloaden des Updates per Modem zu lange dauert z.B.) kann man auch einen Kumpel auf die Apple-Homepage schicken, der das Update als Datei runterladen und auf CD brennen soll.

Sprache

Beim MacOS ist schon seit mehreren Jahren eine einfache Spracherkennung mitgeliefert. Auch die Synthetische Stimme, mit der der Computer antworten und englische Texte vorlesen soll, kann hier eingestellt werden (männlich, weiblich, Roboter...)
Der Mac erkennt englischsprachige Befehle aus einer selbstdefinierbaren Liste: Man legt dazu ein Macro, AppleSkript, Alias o.ä. in den Ordner ':Users:Dein Name:Library:Speech:Speakable Items:'; der Name der Datei ist dann das zu sprechende Kommando, um die Datei ausführen bzw öffnen zu lassen.
Funktioniert nur, wenn ein qualitatives PlainTalk-Microphon angeschlossen ist, und keine Hintergrundgeräusche vorhanden sind.

Startvolume

Wenn auf der Festplatte mehrere Systemordner vorhanden sind (z.B. sowohl OS X als auch OS 9.1), dann kann hier der jeweils andere gewählt werden, wenn man nach dem nächsten Neustart mit dem anderen Betriebssystem starten möchte.
Es kann z.B. nützlich sein, zeitweilig OS 9 statt OS X zu booten, weil noch nicht alle Drittanbieter die Hardware-Treiber für OS X fertig geschrieben haben -- d.h., es kann Fälle geben, wo manche externe Geräte vorläufig nur unter OS 9 (Auch nicht in der Classic-Emulierung!) funktionieren. Die meisten externen CD-Brenner, Laufwerke und Adapter funktionieren aber inzwischen (MacOSX 10.1).
Um von einer bootbaren CD zu starten, legt man die CD ein, startet neu, und lässt den Buchstaben 'c' gedrückt bis die CD bootet. (z.B. beim Neuformatieren der Festplatte)

Tastatur

Wiederholungsrate und Ansprechverzögerung der Tastatur festelegen.

Ton

Gesamtlautstärke, Balance, Fehlerton und Fehlertonlautstärke einstellen. Eigene Fehlertöne kann man unter ':Users:Dein Name:Library:Sounds:' ablegen.

 

Kostenlose Software von der Apple Homepage

 

Die unten beispielhaft beschriebenen Downloads (es gibt es natürlich noch viel mehr!) findet man auf der OS X Downloadseite von Apple oder alternativ im den "Software"-Ordner Deiner iDisk.

Hinweis: Viele dieser Programme wurden von Drittanbietern oder Open-Source-Programmierern geschrieben. Apple stellt nur die Downloadseite zur Verfügung, ist also bei diesen Dritt-Programmen nicht verantwortlich für Inkompatibilitäten. Downloads, die nur Demos oder Updates sind, sind als solche gekennzeichnet, also aufpassen, dass man nicht mehrere MB bloss für ein Update runterläd, und dann fehlt einem die Original CD...

Bewertung:

*** Für alle Benutzer zu empfehlen!
**  Praktisch, ist eine Überlegung wert.
*   Gutes Programm, aber nur für eine bestimmte Zielgruppe interessante.
-   Kann man sich sparen

*

Dock
Add-ons

Praktische Zusatzmodule für das Dock -- leider nicht wirklich bug-frei! :-(

  • ClassicDockling: Shortcut zum Starten der OS 9.1-Emulation
  • Weatherling: Wäre cool - wenn es funktionieren würde. Zeigt (wenn online) in seinem Symbol das aktuell vorhergesagte Wetter. Dazu muss die ID der lokalen Wetterstation angegeben werden, die man im Internet finden kann. Siehe auch: 'Son Of Weather Grok'.
  • Network Statistics: Misst die Rate der empfangenen und gesendeten Daten als Fieberkurve.
  • DockAlarm: Wecker! Klingelzeit einfach per PopUp-Menu einstellen und dann... äh... begeht der Dockling Karoshi...?! :-(
  • Space: Pseudo-virtuelle Bildschirme. In wirklichkeit blendet dieser Dockling einfach nur bestimmte Programme ein und aus, um den Anschein zu erwecken, man wäre auf einen anderen virtuellen Bildschirm gewechselt. Trotzdem ganz nett, um bei zuvielen Fenstern Übersicht zu bekommen.
***

OS X
Combo Updates

Alle vorhergegangenen System-Updates in einer Datei! Am besten runterladen und auf CD brennen. Wenn man beim Runterladen Zeit sparen muss, nimmt man jeweils die kleineren schrittweisen Updates.

*

Mactracker

Wäää-bung! Kompakte Hardware-Übersicht aller Apple-Produkte. Einfach (Rechner-, Monitor-, Drucker-)Modell aus dem PopUp auswählen und Features vergleichen. Preise stehen zum Glück keine dabei...

*

Son Of Weather Grok

Zeigt in einem Fenster das aktuelle Wetter von einer Wetterstation (ID von Saarbruecken-Ensheim ist z.B. EDDR) als Text und dudelt bei Wetteraenderung vor sich hin.

*

PlayerPRO
SoundTracker

Ein ordentlicher MOD-Player mit ein paar Beispiel-MOD-Dateien (MOD ist ein Musik-Format). Diese Freeware-Version kann nur abspielen, Vollversion mit Editor und Sequenzer kostet 70$!

*

QuickMovie

Fügt eine Reihe einzelner Bild-Dateien zu einem QT-Film zusammen.

**

OmniWeb Browser

Ein Webbrowser mit konsequent durchgezogenem Aqua-Interface.

***

Graphic-
Converter

Das Ultimative Bildbearbeitungstool für uns Nicht-Profis. ;-)

***

PhotoStickies

Nicht übel! Blendet Bild-Dateien (auf Wunsch transparent schwebend) flott ein, lässt sich auch konfigurieren, das Hintergrundbild abhängig von der Tageszeit zu wechseln, kann WebCam-Filme anzeigen, und Bilder mit Filtern nachbearbeiten (verschwommen, heller, dunkler, schwarzweiss, etc) -- und als Startobjekt definiert ersetzt es den Photorahmen auf dem Schreibtisch.

*

ToonBoomStudio

Demo eines Zeichentrickfilm-Editors mit funktionstüchtigen aber eingeschränkten Features. Könnte ein nettes kreatives Spielzeug für Kinder sein.

**

Audion

Geiler MP3-Player mit organisch anmutenden Skins, Wecker, Effekten... Spielt auch OggVorbis-Dateien!

*

MP3 Streamer

Ein äusserst cooles und simples Programm (Streaming-Server), mit dem man per Klick MP3-Streams ins Internet senden kann. Vorsicht, das Senden geht saumäßig auf die Bandbreite!

-

Earth Browser

Zeigt den drehenden Planeten Erde (detailliert). Wenn man online ist, blendet es auch aktuelle Wetterdaten oder Erdbeben und so ein. Evtl. interessant z.B. für Kinder, die eine Vorstellung vom Planeten bekommen wollen, aber das ständig eingeblendete "zahlen sie bitte 30$" stört die Stimmung ziemlich.

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ClanLord

Spar-Demo mit eingeschränkten Features für ein graphisches Adventure-MUD mit lustigen kleinen Männchen.

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Ultimate Mac Othello

Ein Brettspiel mit schwarzen und weissen Steinen, wie Reverso.

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NekoOnDesktop

Eine Katze (Farbe frei definierbar!) tappt --fröhlich, hungrig, gelangweilt...-- über den Schreibtisch. Süß, und exakt so nervig wie ein Tamagochi.

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Cromagnon Demo

Spiel mit rennautofahrenden Steinzeitmenschen. Klang lustig, stürzte bei mir aber immer vor Spielbeginn direkt ab. <schulterzucken>

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Eudora 5.1b16(OS X)

Dies ist eine Werbefinanzierte Vollversion des Mailers Eudora. Ich hatte die Klassische Light-Version von Eudora als ausreichend für normale Zwecke in Erinnerung, aber das Feature, diese OS-X-Vollversion-mit-Werbung zu einer OS-X-Light-Version-ohne-Werbung umzuschalten, funktioniert leider nicht.

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Fire

Chat-Client für IRC, ICQ, jabber, AIM, MSN, und Yahoo-Chat in einem! Praktisch, nur leider haben die einzelnen Unterprogramme z.T. sehr minimalistische Features (z.B. IRC-Befehle gehen nicht). Wer darauf nicht verzeichten kann nimmt "IRCle".

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MacPopUp

Ein leicht zu bedienender Chat-Client für lokale (!) Netzwerke. Ab OSX 10.2 nimmt man stattdessen iChat.

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Tinker Tool

Ein, sagen wir mal, "nicht von der Apple-Seite erhältliches" Utility, um versteckte Einstellungen vorzunehmen, die wenn überhaupt offiziell erst in OSX 10.1 zur Verfügung stehen werden.

 

GNU-Lizenz, Free- und Shareware

Xwindows

Einen X-Windows-Server braucht man, wenn man sich von Mac OS X aus auf einem UNIX-Rechner einloggen will, und dessen Programme, die eine Graphische Anzeige haben (Netscape, Gimp, xemacs StarOffice etc) über das Netzwerk mitbenutzen moechte (als Kontrast dazu, nur Text-basierte UNIX-Programme verwenden zu können, wie lynx, emacs, oder pine). Außerdem kann man natürlich mit Xwindows auch lokal auf dem Mac installierte graphische UNIX-Programme verwenden.

  • Xfree86 ist ein kostenloser Xwindows-Manager. Die mitgelieferte Oberfläche ist der sogenannte "twm"-Windowmanager -- d.h., sieht gar nicht wie die Aqua-Oberfläche aus, und Xwindows lebt auch in seiner eigenen grau karierten Ebene, in die man umschalten muß, aber kopieren und Einsetzen von Text funktioniert wenigstens über die Ebenen hinweg (unter X-Windows ist Kopieren von Text = auswählen, einsetzen = Apfel-Klick).
    Inzwischen gibt es auch eine "Rootless Version", also eine Version, bei der OSX und XFree86 gleichzeitig sichtbar sind, und man nicht ständig umschalten muss (wie bei der Classic-Umgebung)
    Entwickelt wurde es vom XonX-Projekt von SourceForge. Runterladen kann man es via XFree86.org oder SourceForge. Erstere haben auch Information zur Installation.

  • Eine schöner in Aqua eingebettete aber nicht-kostenlose Variante von X Windows --Xtools-- bekommt man von der Firma Tenon, die auch sonst viele OS X-Netzwerkprogramme verkauft.
  • Noch besser ist das Produkt eXodus, ein ein wenig billigerer X-Server für MacOS 8.6 (!) bis MacOS X.
  • Eine weitere kostenlose Alternative ist Orobor - bisher scheinbar die beste und billigste Loesung.

Diverse kostenlose Software

Sourceforge stellt noch mehr kostenlose OS X-Programme zur Verfügung, wie z.B. OpenSSH, AbiWord, ImageMagick, a2ps (ASCII->Postscript), ascii2pdf, Spiele (Angband, Pong, ...), bash (shell), Gimp, Windowmanager (Gnome, fvwm, etc), html2latex, html2ps, mICQ, Morpheus, PGP, vim, ytalk....

Brian Hill's OS X Software

Hier kann man folgende sehr nützliche Shareware runterladen!:

  • xFiles (ein Programm zum ändern von Besitzer&Gruppe, Typ&Creator, und Zugriffsechten von Dateien. Vereint die Unix-Programme chmod und chown, und das Mac-Programm FileTyper in einer gemeinsamen graphischen Oberfläche. Außderdem kann es Pfade zu (Manual/Doku/ReadMe...)-Dateien speichern und organisieren, und nach Dateieigenschaften suchen.)
  • Puzzle Palace (Verschlüsselungsprogramm mit drag&drop. Eine Art PGP.)
  • Pseudo (startet nach Passworteingabe ein gewünschtes Programm mit "root"-Administratorrechten. Entspricht dem Unix-Programm sudo. Super Wortspiel, was?) ;-)
  • BrickHouse (Firewall-Konfigurator!)
  • u.v.m.

 

 

Begriffe

 

Darwin

Das Herz des MacOS X-Betriebssystems. Es basiert auf BSD UNIX und kümmert sich u.a. um Speichermanagement (durch falschen Zugriff auf Speicher abgestürzte Programme reissen nun nicht mehr das ganze Betriebssystem mit sich) und das Präemptive Multitasking (Programme blockieren sich nicht mehr gegenseitig).

Aqua

Die Graphische Benutzerschnittstelle (Fensterrahmen, Symbole, etc...).

Quartz,
OpenGL,
QT5

Quartz ist heimlich im Hintergund für die Anzeige aller 2D-Bilder, Schriften und PDF-Dateien zuständig. OpenGL stellt die 3D Graphiken dar. QuickTime 5 übernimmt alles, was mit Audio, Video und Streaming zu tun hat.

Cocoa

Die objektorientierte Programmierumgebung für OS X-Programmierer.

 
   
2008.08.26

http://www.ruthless.zathras.de/